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[Story] In Den Wogen Der Schwärze


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Eine Story, die ich gegenwärtig schreibe. Ich setze sie nach Lust und Laune fort und freue mich jederzeit über Feedback. :) Ich wünsche viel Spaß und wer verbesserungsvorschläge hat, darf sie jederzeit äußern. :)

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>>Komm' schon...<<, knurrte die Stimme schließlich.

 

Das dumpfe Geräusch hatte sich zunehmend zu neuem Leben gekämpft. Langsam war es vom dumpfen Brummen zu einer verzerrten Frauenstimme gewandelt. Der schemenhafte Umriss vor ihm hatte sich zu der blanken Oberfläche eines Helmes gewandelt, recht ausladend für den zierlich wirkenden Rahmen ihres Körpers - kaum mehr als schmuckes Beiwerk. Seine Reflexe teilten ihm mehr mit als sein Bewusstsein ihm hätte sagen können. Ihm war schwindlig, seine Organe schienen sich zu erhitzen, bis zu dem Punkt, da er glaubte, sie würden bald verglühen. Das Gefühl kribbelnder Muskeln half ihm noch weniger als der unsanfte Ruck, der ihn in eine aufrechte Position brachte. Erst jetzt realisierte er überhaupt, dass er auf etwas lag - oder vielmehr in etwas. Ein metallener Rahmen mti Glas darum, aus dem eine immense Kälte hervortrat. Ein Bett - ein Sarg - wer wusste das schon.

Mit viel Mühe hielt er sich in der sitzenden Position. Stimmen, Schreie, Schüsse. Der Geruch von abgebrannten Chemikalien erfüllte den Raum um ihn herum, dessen Beleuchtung aus kahlen Lichtern in seinen Augen überstrahlte und stechend blendete.

 

Noch bevor er sich überhaupt an seiner Umgebung orientieren konnte, hatte sie ihn bereits rausgehieft und stützte ihn nun mit einem Arm, während ihre andere Hand zielsicher die Silhouette einer Waffe nach vorne reckte.

 

>>Tut mir leid, dich so unsanft geweckt zu haben.<<, sprach sie hastig und sah sich immer wieder um. >>Es ist aber besser so. Ich würde ungern einen Bruder dem Untergang überlassen, insbesondere, wenn er verwundbar ist.<<

 

Er setzte an, etwas zu sagen, aber sein Hals war rau und seine Lippen spröde. Sprachgewirr in seinem Kopf setzte ein, Umrisse von Personen waren kurzzeitig vor seinem geistigen Auge sichtbar und erstarben in der Kakophonie der Verwirrung. Das Gefühl von Übelkeit stieg und er glaubte, sich bald erbrechen zu müssen.

Ein kurzer Stich in seinem Hals rückte das Chaos in und um ihn herum ins Licht. Sein Herzschlag schien sich zu normalisieren und das Pochen in seinem Schädel legte sich. Die Umgebung schien wieder klar zu werden. Kalte Gänge mit spärlicher Beleuchtung und grotesken Formen, welche ihm gänzlich unbekannt vorkamen. Ein Schreck jagte durch ihn, als er erkannte, dass dies kein Ort war, der ihm etwas sagte.

 

>>Ja, ich habe ihn. Musste das Mittel verabreichen, damit er nicht durch den Schock kollabiert.<< Die Stimme... ihre Stimme... sprach in seinem Kopf. Doch mit wem?

>>Du musstest ihn also doch aus seinem Kryopod holen?<< Ihr Gegenüber war ebenfalls eine Frau... der Klang jedoch gleichmäßiger, gefasster. >>Ja und ich habe dafür gesorgt, dass niemand diese Technologie verwenden kann, wenn wir hier raus sind. Ich brauche dennoch umgehend die Unterstützung einer Trinity.<< 

 

Trinity. Der Name weckte etwas in ihm.

 

>>In Ordnung, ich werde umgehend das nächste Dojo beauftragen, dich zu entlasten, Keyra. Da sein Schiff und der Rest seiner Ausrüstung zerstört wurde, musst du über eine improvisierte Landebucht zurück in dein Liset. Unterstützung ist bereits auf dem Grineer-Schiff und sorgt für die nötige Ablenkung.<<

 

>>Danke, Lotus.<<

Keyra. Das war also ihr Name. Und... sie sprach mit einer "Lotus". Lotus... ebenfalls ein Begriff, der ihm bekannt war, genau wie Trinity. Dojo... Liset... zwei Dinge, die etwas hervorriefen. Weitere Dinge, die vertraut klangen, aber nichts, was ihm wirklich half, zu verstehen, was um ihn herum geschah... oder wer er überhaupt war.

Sie zog ihn beständig weiter durch den Korridor. Schwere Schritte waren in der Entfernung zu hören.

 

>>Je eher wir hier rauskommen, desto besser.<< Ihre Stimme zischte mit unterschwelliger Aggression. Als die ersten Figuren durch das offene Schott trat brüllte die Waffe in ihrer Hand auf. Glühende Strahlen erhellten den Korridor und fraßen sich durch ihre massiven Panzerungen, zerrissen Metall und Gewebe gleichermaßen. Verzerrte Stimmen schrieen schmerzhaft auf, andere erstarben in einem blutigen Gurgeln.

Ihr ausgestreckter Arm zuckte immer wieder kurz durch den Rückstoß der Waffe, ihre Zielerfassung war tadellos. Sie drehte sich leicht zur Seite, machte sich zu einem kleineren Ziel und half ihm, sich hinter ihrer gepanzerten Erscheinung zu verstecken, deren verzierte Oberfläche insbesondere einen großen Kragen zeigte, der sich zur Mitte ihres Brustbeines hin erstreckte. Das Blitzen des Mündungsfeuers ließ sie erstrahlen wie ein Schiff im Weltraum, welches hinter einem Asteroiden hervorkam.

 

All dies war zu bekannt. Sein Körper schien fast schon von selbst zu agieren, als er an ihre Seite fasste, die andere gehalfterte Waffe griff und gleichermaßen die Ziele erfasste. So sehr sein Körper noch gegen den mörderischen Instinkt ankämpfte, so wenig konnte er sich dagegen wehren, als er seinen Arm bereits ausgestreckt hatte und ebenfalls zu feuern begann. Kurze Salven. Das Brüllen der Waffe.

 

Keine Laserzielerfassung, kein Zielfernrohr. Nur der Tenno und das Ziel. Die Waffe existiert nicht. Nur der Tenno.

 

Die Worte waren ihm zu bekannt. Sein Instinkt empfahl ihm, jedes bewegliche Ziel voran zu vernichten.

 

Keuchend musste er erkennen, dass seine Schüsse, wenngleich schlecht platziert, nicht ihre Wirkung verfehlt hatten. Die Gruppe der Angreifer war niedergemäht worden.

 

>>Nicht schlecht.<<, kam es von Keyra. >>Aber Grineer kann man schwerlich verfehlen. Ich bin froh, dass du dich daran erinnerst, Tenno.<<

 

Tenno. Das war er. Egal, wer er war - er war ein Tenno.

Edited by KILLTHIS
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Gar nicht mal schlecht für den Anfang. Die Sprache ist flüssig und vielfältig gestaltet, Stilmittel sind zumeist sinnvoll eingesetzt, auch wenn ich deine Wortwahl, nicht im Allgemeinem, aber doch an ein paar einzelnen Stellen unpassend finde.

Die Dialoge und Personendarstellungen erscheinen mir glaubwürdig.

Als Fazit würde ich abgeben, das es viele schöne Stellen gibt und es sich auf jeden Fall lohnt weiterzuschreiben.

Verbesserungswürdig, würde ich insbesondere den ersten Abschnitt (Zeile 2 bis 7) nennen, da er mir recht unverständlich erscheint, nicht das gute Unverständlich, bei dem man nicht weiß was vorgeht, sondern das schlechte Unverständlich, bei dem man nicht versteht, was für Eindrücke du schildern willst. An deiner Stelle würd ich da nochmal drüberschauen, weil es das eigentlich recht hohe Niveau deines Textes unterschreitet.

 

Gruß Dawn11715

Edited by Dawn11715
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Hallo Dawn11715,

 

danke für das Feedback. Ich habe mich mal direkt darum gekümmert und etwas umgearbeitet.Vielleicht ist es so ein wenig ersichtlicher, wie die Situation aussieht. Es sollte etwas klarer werden, welche Eindrücke auf unseren noch namenlosen Protagonisten einprasseln.

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Die Erkenntnis war zumindest ein Weckruf an seine Beine. Ächzend setzte er einen Fuß vor den anderen. Soweit es machbar war, war die Mixtur aus Gehen und Schlurfen zumindest gut genug, um seine Retterin nicht noch weiter zu belasten.

 

>>Wenigstens weißt du noch, wie man kämpft. Hoffen wir, dass es nicht umsonst ist.<< Ihr Kopf regte sich wieder flink in mehrere Richtungen. >>Deos, wo zum Teufel bleibst du?<<, kam es von Keyra.

>>Ich fliege bereits, Ma'am.<<, folgte eine monotone synthetische Stimme.

>>Dann sieh' zu, dass du uns hier rauskriegst.<<

>>Ich habe soeben einen passenden Punkt des Schiffes ausgemacht. Die Geschütze feuern sehr dicht, also wird unser Rendezvous sehr knapp ausfallen. Koordinaten wurden hochgeladen.<<

Keyra sah zu ihm. >>Nur noch einen Moment durchhalten, wir haben es fast geschafft. Die Grineer werden heute keinen weiteren Tenno auf dem Gewissen haben.<<

 

Grineer. Ein Wort das ihm unbekannt erschien. Vielleicht kannte er das Wort. Vielleicht nicht. Im Augenblick war nichts gewiss.

Schlurfend zogen sie um die Ecke, ein kleines Stück weiter bis zu einem verschlossenen Schott.

Murrend hob Keyra ihre Hand, und löste den Zeigefinger von der Waffe, gerade lang genug, um das Panel zu erreichen. >>Warum sichern Grineer überhaupt ihre Schrottmühlen...<<, murmelte sie. Ein paar mal tippte sie auf den leuchtenden Anzeigen, ehe sich das Tor mit einem Zischen öffnete.

 

Zwei dieser verunstalteten Wesen starrten sie überrascht an. Ihre grobschlächtige, durch diverse Modifikationen veränderten Stimmen bellten irgendwas. Sie wandten sich rasch herum und eröffneten das Feuer, was Keyra dazu veranlasste sich in einen Schwall von Kugeln zu werfen. Ein bläuliches Schimmern umgab ihre Rüstung, das Zischen und Kratzen der Kugeln wurde gefolgt von einem dumpfen Prall. Sie erwiderte das Feuer und sägte in einem Schwall von Kugeln durch die Rüstung des ersten, ehe ein Klicken ihr leeres Magazin ankündigte.

Nun war er es, der für sie das Feuer übernahm und dem anderen Grineer zumindest soweit zusetzte, als dass er sich in hinter einer vertikal verlaufenden Strebe in Deckung begab.

 

Schnell halfterte sie ihre Waffe und zog um ihn herum, um ihm die Waffe abzunehmen. >>Genug Munition verschwendet.<<

Langsam schlurfte sie mit ihm voran und als sich der Grineer wieder aus der Deckung begab war es ein Schuss aus Keyra's Waffe, der seinen Schädel durchschlug.

>>Komm'.<<, sprach sie und zog ihn voran, ohne sich weiter mit der Situation zu befassen. Innerlich war er am Fluchen, dass seine Beine ihm nicht gehorchen mochten. >>Das Mittel, das ich dir gespritzt habe, hält nur kurzzeitig an. Wir sollten aber gleich raus kommen.<<

 

Im Vorbeigehen an den Leichen warf er einen kurzen Blick auf das Gesicht des zuletzt getöteten Grineer. Erst jetzt fiel ihm auf, dass es eine Frau gewesen war, die Keyra erschossen hatte. Ein leuchtendes Auge, eindeutig kybernetischer Natur, starrte leer an die Decke. Die Haut darum war dunkel verfärbt, wie bei einem Bluterguss, ganz kontrastreich zu der blassen Gesichtsfarbe und den bläulichen Lippen. Sie wirkte, als sei sie bereits vor einigen Stunden gestorben und nicht erst gerade eben. Rasch wandte er seinen Blick von der grotesken Abscheulichkeit ab. Wenn es einen Anblick gab, der krank machen konnte, dann waren diese Grineer vermutlich die Inkarnation davon.

 

Überrascht musste er feststellen, dass sie an einer Wand angekommen waren.

>>Deos, bist du da?<<

>>Ich habe bereits gewartet. Wenn es sicher ist, dann-<<

>>Mach' endlich, wir müssen raus!<<

 

Ein glühender Strich zeigte sich auf der Wand, welcher sich rasch von oben nach unten abzeichnete. Er zog einen Haken nach links, dann wieder hoch und schließlich rechts. Mit einem Mal löste sich das glühende Rechteck und fiel polternd auf den Boden. Dahinter zeigte sich die saubere Oberfläche von etwas anderem - eine Schablone, Menschengroß, passend, um sich reinzustellen. Darüber eingraviert ein Symbol, welches auf ihn wie ein Blatt - oder eine Blüte? - wirkte. Keyra schob ihn voran und half ihm, darin stehen zu bleiben.

>>Keine Sorge.<<

Ihre Worte schienen sich zu entfernen. Er spürte, wie seine Sicht wieder zu schwimmen begann und seine Ohren wieder rauschten. Schließlich versank alles in der Schwärze.

Edited by KILLTHIS
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Wirr hingen seine Gedanken verschiedenen Bildern in seinem Kopf nach. Erst langsam kam er wieder zu sich und begriff, dass all dies kein Traum gewesen war. Schwerfällig öffneten sich seine Augen und starrten an eine ebenmäßige Decke. Es war still.

Langsam brachte er den Mut auf, sich umzusehen und begriff, dass auch der Rest dieser Einrichtung ebenfalls eine gleichmäßige Struktur besaß. Die Temperatur war angenehm, alles förmlich geruchslos in diesem simplen Raum.

Sein Bett - die Form schien ihm bekannt. Eine einfache Matte auf dem Boden, darüber eine Decke. Etwas tief in ihm erklärte ihm, dass es unnötig war, doch die Geste schien vertraut. Nachdem er sich aufgesetzt hatte, sah er an sich hinab und begutachtete seine Kleidung. Noch immer dieser... Anzug. Hauteng. Mit diesem Muster. Das Blatt... oder die Blüte.

 

Plötzlich erschien ein Bild vor seinen Augen. Eine Frau, ihr Helm verdeckte ihre Augen.

>>Gut, dass du aufgewacht bist. Ich hatte befürchtet, dass dich der Schock schwer schädigt... oder vernichtet.<< Sie klang schon fast mütterlich, wenn da nicht diese Distanz in ihrer Stimme gewesen wäre.

>>Wo...<<, begann er mit viel Mühe. Es fühlte sich an, als hätte er Jahrhunderte kein Wort mehr geredet. >>Wo bin ich?<<

>>In Sicherheit.<<, erwiderte sie. >>Das ist zumindest aktuell die treffendste Bezeichnung. Deine Brüder und Schwestern haben dich zu ihrem Zuhause gebracht.<<

>>Das... Dojo.<<

>>Richtig, Tenno. Um deinen Fragen zuvor zu kommen: Du hast mehrere Jahrhunderte geschlafen, tief verborgen unter der Erde. Die Grineer haben dich gefunden und wollten deiner Habhaft werden.<<

Sein Kopf schmerzte. Diese Worte ruften etwas hervor.

>>Was ist passiert? Wir siegten.<<

>>Du erinnerst dich also ein Stück weit an den großen Krieg? Interessant. Die Wenigsten können davon berichten.<<

Er schüttelte nur den Kopf.

>>Ich weiß nicht, warum ich das gesagt habe. Es kam plötzlich in meinen Kopf.<<

>>Aber es zeigt, dass deine Erinnerungen noch nicht vollständig gelöscht wurden. Das könnte hilfreich für deine jüngeren Geschwister sein. Du kannst versuchen, dich zu erinnern. Was passierte damals?<<

Tief atmete er ein und wieder aus, versuchte die wirren Bilder vor seinem geistigen Auge zu ordnen.

>>Wir vernichteten die Orokin. Brachten die Balance... wir - nein, alle - waren frei. Das Gleichgewicht war wieder da.<<

>>Chaos mag fair sein und wie Gleichgewicht wirken, aber es ist nicht das Gleichgewicht, das wir suchten, Tenno.<<

>>Diese... Grineer. Waren das Menschen?<<

>>Waren... trifft es, wenn es kein Wort gäbe, dass passender wäre. Eine Horde degenerierender Klone, die sich nur mit einer Unzahl schrecklicher Modifikationen am Leben hält. Du hast sie gesehen. Wenn sie mal Menschen waren, dann ist das so lange her, dass sie nicht mal mehr selbst wissen, was es bedeutet ein Mensch zu sein.<<

 

Es machte nur allzu viel Sinn. Die Frau, die er gesehen hatte... sie war zugerichtet gewesen. Tot, bevor sie überhaupt lebendig war.

>>Ich sehe aber, dass du erst mal verstehen musst, in was für einer Ära du gestrandet bist. Habe keine Angst. Du bist nicht allein.<<

Mit diesen Worten verschwand ihr Antlitz und die spärliche Beleuchtung erhellte sich zunehmend, bis der Raum gänzlich sichtbar war. Seine Matte war nicht die einzige, die hier lag.

Sein Blick erhaschte das Schott voran. Er kämpfte sich auf die Beine und stellte fest, dass seine Muskeln ihm wieder besser gehorchten.

Doch bevor er überhaupt hindurch gehen konnte, öffnete es sich bereits und eine Person trat hinein - wieder eine Rüstung, dieses Mal jedoch ein Mann mit drahtig wirkender Figur.

 

>>Endlich bist du aufgewacht. Wir hatten schon befürchtet, dass wir dich verlieren würden.<<

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  • 4 weeks later...

Hallo KILLTHIS´,

Mir gefällt deine Geschichte wirklich gut :).
Im Ernst wäre, das ein Buch und ,dass die Leseprobe würde ich es mir auf jeden Fall kaufen.
Das Tenno Universum steckt voller Möglichkeiten für unglaubliche und kreative Geschich
ten.
Warframes die es noch nicht gibt können dort genau so vorkommen wie Vorlagen für neue Missionstypen.
"Rettung und Eskorte" Wie in deiner Geschichte beschrieben könnte ich mir sehr gut vorstellen.

Mach auf jeden Fall weiter.

Ich freue mich auf die Fortsetzung

 


 

Edited by xXArirukutoX
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